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13.07.2010

Richtig sparen im Einkauf!

In der Wirtschaftskrise haben es viele Unternehmen versäumt, Einsparpotenziale im Einkauf zu nutzen. Eine groß angelegte Studie zeigt, wie Sie jetzt noch Kosten senken können, ohne dass die Versorgungssicherheit darunter leidet.

Funktioniert Ihr Einkauf einwandfrei? Und haben Sie die Finanzkrise genutzt, um Ihre Einkaufskosten zu senken? Wenn Sie nicht sofort mit Ja antworten können, befinden Sie sich in guter - oder vielmehr schlechter - Gesellschaft mit der überwiegenden Zahl von Unternehmen weltweit. Wie eine groß angelegte Studie zum Einkauf im 21. Jahrhundert zeigt, haben es die meisten Einkaufsabteilungen versäumt, während der Krise Einsparpotenziale zu heben.

Doch auch jetzt lässt sich das Beschaffungsmanagement fit für die Zukunft machen. Wie das geht, welche Trends den Einkauf prägen und was die besten Unternehmen richtig machen, zeigen wir auf den folgenden Seiten.

Für die Studie wurden 790 Unternehmen in 62 Ländern befragt. Über 800 Einkaufsleiter, CEOs und andere Topführungskräfte füllten die Fragebogen aus, was diese Untersuchung zu einer der größten Einkaufsstudien weltweit macht. Die Daten wurden von September 2009 bis Januar 2010 erhoben. Konzerne wie Coca-Cola, Siemens und Unilever sind ebenso vertreten wie kleine und mittelständische Unternehmen. Die Studie wurde durch die Internationale Handelskammer (ICC Deutschland) unterstützt, die wichtigsten deutschen Auslandshandelskammern, der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen, der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich sowie das Lorange Institute of Business.

Fazit

Ihr Potenzial zur Kostenersparnis im Einkauf haben die meisten Unternehmen längst nicht ausgeschöpft. Doch wie unsere Studie und Best-Practice-Beispiele zeigen, ist ein Umsteuern keineswegs mit riesigem Aufwand verbunden. Vor allem die organisatorische Aufhängung des Einkaufs beim CFO und eine stärkere Betonung strategischer Aufgaben helfen, die Beschaffung professioneller und effizienter zu machen - ganz ohne Stellenabbau oder andere schmerzhafte Einschnitte.

Lesen Sie den kompetten Artikel im "Havard Business Manager" unter: http://www.harvardbusinessmanager.de/


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